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	<title>Exklusive Tipps bei Elektronik-Empfehlungen.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Heimelektronik &#38; technische Innovationen</description>
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		<title>Das Playbook von Blackberry</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Tablet des kanadischen Herstellers wei&#223; nicht nur durch seine intelligente Hardware, sondern auch ein ansprechendes Design zu &#252;berzeugen. Das Playbook von Blackberry wiegt etwas &#252;ber 400 Gramm und besitzt einen sieben Zoll (DIN A5 gro&#223;) gro&#223;en ber&#252;hrungsempfindlichen Bildschirm<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2011/10/19/das-playbook-von-blackberry-2/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Tablet des kanadischen Herstellers wei&szlig; nicht nur durch seine intelligente Hardware, sondern auch ein ansprechendes Design zu &uuml;berzeugen. Das Playbook von Blackberry wiegt etwas &uuml;ber 400 Gramm und besitzt einen sieben Zoll (DIN A5 gro&szlig;) gro&szlig;en ber&uuml;hrungsempfindlichen Bildschirm &ndash; dadurch passt es in jede Tasche und kann &uuml;berall mit hingenommen werden. <span id="more-563"></span></p>
<p>Als Betriebssystem nutzt das Playbook kein <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/smartphones/android-handy/" class="kblinker" title="Mehr über Android &raquo;">Android</a>, iOS oder Windows, sondern Blackberry Tablet OS, das auf dem Unix-&auml;hnlichen Echtzeitbetriebssystem QNX Neutrino basiert. Im Gegensatz zum iPad von Apple spielt das Ger&auml;t auch Internetfilme im Flash-Format ab, dar&uuml;ber hinaus laufen auch HTML 5 und Programme, die auf Basis von OpenGL, Java und Adobe Mobile Air entwickelt wurden.</p>
<h3>Die technische Ausstattung</h3>
<p>Das Playbook verf&uuml;gt &uuml;ber einen 1-GHz-Dual-Core-Prozessor, zwei Kameras (die Front-Kamera bietet eine Aufl&ouml;sung von drei Megapixel, auf der R&uuml;ckseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera), die auch Videos in <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/blue-ray/blu-ray-player/" class="kblinker" title="Mehr über HD &raquo;">HD</a>-Qualit&auml;t (1080p) aufzeichnen, einen Micro-HDMI-Ausgang, WLAN, Bluetooth, GPS und ein Gigabyte Arbeitsspeicher haben. Der Nutzspeicher kann &ndash; je nach Bedarf &ndash; zwischen 16, 32 oder 64 Gigabyte Flash gew&auml;hlt werden, allerdings ist eine Erweiterung mit Speicherkarten nicht vorgesehen. Via Bluetooth kann man sein <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/smartphones/" class="kblinker" title="Mehr über Smartphone &raquo;">Smartphone</a> (von Blackberry!) mit dem Playbook verbinden und als Modem verwenden, wenn keine Internetverbindung per WLAN hergestellt werden kann.</p>
<p>RIM hat das Playbook zuerst nur in den USA angeboten, seit Mitte Juni 2011 gibt es das Tablet auch in Deutschland. In der Fachpresse erhielt das Blackberry Lob und Tadel gleicherma&szlig;en: In puncto Display-Helligkeit, Akkulaufzeit und Anwendungsleistung gab es positiven Zuspruch, w&auml;hrend der fehlende BlackBerry Mail-Client, die mittelm&auml;&szlig;igen Kameras und der langsame Lagewechsel zwischen Quer- und Hochformat negativ bewertet wurden.</p>
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		<title>Effizientes Office-Management: Schluss mit dem Büro-Chaos!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Schreibtisch stapeln sich Akten, Rechnungen und andere Dokumente zu einem immer undurchschaubarer werdenden Blätterwald zusammen. Mit einem derartig zugemüllten Schreibtisch fällt es oft schwer, sich auf wichtige Arbeitsabläufe angemessen zu konzentrieren. Wer im Büro arbeitet, dem ist dieses<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/12/16/effizientes-office-management-schluss-mit-dem-buro-chaos/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Schreibtisch stapeln sich Akten, Rechnungen und andere Dokumente zu einem immer undurchschaubarer werdenden Blätterwald zusammen. Mit einem derartig zugemüllten Schreibtisch fällt es oft schwer, sich auf wichtige Arbeitsabläufe angemessen zu konzentrieren. Wer im Büro arbeitet, dem ist dieses Szenario wahrscheinlich nicht unbekannt. Viele Office-Mitarbeiter sind den lästigen Papierkrieg am Schreibtisch leid. Moderne elektronische Organisationslösungen können gegen die oftmals zeitraubende Zettelwirtschaft Abhilfe schaffen und den Büroalltag erheblich erleichtern. Einige einfache Aufräum-Methoden können zudem dabei helfen, den eigenen Schreibtisch ordentlich zu organisieren. <span id="more-81"></span></p>
<h3><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/elektronik/" class="kblinker" title="Mehr über Elektronik &raquo;">Elektronik</a> statt Papierkram</h3>
<p>Im Elektronikzeitalter halten moderne <a href="http://www.novus.de/mps/" target="_blank">Bürosysteme</a> zunehmend Einzug in den Office-Alltag und sorgen für Ordnung und Übersichtlichkeit. Ob <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/ueberleben-im-grossraumbuero;2142787" target="_blank">Großraumbüro</a> oder Home-Office: Zunehmend finden sich auf dem Markt innovative Lösungen, die komfortableres und effizienteres Arbeiten ermöglichen. Daneben gibt es jedoch noch immer eine ganze Reihe von Dokumenten, die auch heutzutage noch mehrheitlich in der Papierform vorliegen. Hierzu gehören vor allem Rechnungen, Lieferscheine, Genehmigungen, Anträge, Bestellungen, Projektunterlagen, Belege und ähnliche Schriftdokumente. Durch eine gezielte digitale Erfassung können diese Dokumente auf den <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/computer/" class="kblinker" title="Mehr über Computer &raquo;">Computer</a> übertragen und dort in einem digitalen Archiv in Ordnern gespeichert werden. Zwar nimmt die digitale Aufbereitung und Archivierung von Schriftdokumenten aller Art ebenfalls eine gewisse Zeit in Anspruch, doch durch die Überführung dieser Geschäftsdokumente in eine digitale Datenbank wird es jeder Zeit innerhalb von wenigen Klicks möglich, ein spezielles Dokument aufzurufen, zu bearbeiten und weiter zu leiten. Zudem kann jeder Einzelne mit einfachen Mitteln selbst ein wenig Ordnung schaffen.</p>
<h3>Schreibtisch grundlegend entrümpeln</h3>
<p>Nach Ansicht von Experten sollte man genau dann mit dem Aufräumen des eigenen Schreibtisch-Chaos beginnen, wenn die Unordnung am größten ist. Der Schreibtisch sollte dann zunächst bis auf die letzte Büroklammer komplett leergeräumt werden. Anschließend sollte man sich ein effizientes Ablagesystem für den Schreibtisch überlegen. Welche Dokumente werden ständig für die Arbeit benötigt? Für diese Schriftstücke sollte ein Ablagesystem griffbereit auf dem Schreibtisch geschaffen werden.</p>
<h3>Arbeitsgeräte übersichtlich anordnen</h3>
<p>Mit Hilfe moderner Bürotechnik lassen sich Arbeitsgeräte sinnvoll und übersichtlich am und auf dem Schreibtisch anordnen. Das Zentrum und Kernstück eines jeden modernen Arbeitsplatzes ist der Computer. Große und schwerfällige Rechenmaschinen gehören heute weitestgehend der Vergangenheit an. Stattdessen werden Bildschirme und Rechner immer flacher und platzsparender. Mit speziellen Konstruktionen wie Monitorträgerarmen lässt sich noch mehr Platz auf dem Schreibtisch schaffen. Monitoren und Lampen lassen sich platzsparend am Schreibtisch montieren und können so auch in kompakte Büromöbelsysteme integriert werden.</p>
<p>Ist mit effizienter Schreibtischaufteilung und der Digitalisierung von Schriftdokumenten ein wenig Ordnung in den Büroalltag gebracht, bleibt dem Einzelnen wesentlich mehr Freiraum bei der täglichen Arbeit.</p>
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		<title>Geschenkekauf ohne Stress</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft: in nicht mal mehr einem Monat werden die meisten von uns im Kreise ihrer Verwandten und Freunde vor dem Weihnachtsbaum sitzen und voller Erwartung ihre Geschenke auspacken. Und mit noch größerer Spannung warten wir auf die Reaktion<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/11/25/geschenkekauf-ohne-stress/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: in nicht mal mehr einem Monat werden die meisten von uns im Kreise ihrer Verwandten und Freunde vor dem Weihnachtsbaum sitzen und voller Erwartung ihre Geschenke auspacken. Und mit noch größerer Spannung warten wir auf die Reaktion unserer Lieben, wenn diese die Geschenke auspacken, die wir so liebevoll für sie ausgewählt haben. Für genau diesen Moment gilt es nun, die nötigen Vorbereitungen zu treffen: die Geschenke müssen besorgt werden.<span id="more-74"></span></p>
<p>Nun ist es endlich wieder soweit: die Weihnachtsmärkte der Republik öffnen ihre Pforten und laden zur feuchtfröhlich-vorweihnachtlichen Besinnlichkeit ein. Doch zwischen betrieblichen Weihnachtsfeiern, Plätzchenbacken mit Freunden und abendlichen Weihnachtsmarktbesuchen bleibt so manchem gar nicht so viel Zeit für das Aussuchen und liebevolle Verpacken der Geschenke. Und nicht jedem fällt die Suche nach dem passenden Präsent leicht, vor allem, wenn die zu Beschenkenden keinerlei Wünsche äußern und nach eigener Ansicht bereits &#8220;alles haben&#8221;. Mit jedem Türchen, dass wir in unserem Advendskalender öffnen, bleibt ein Tag weniger für die vorweihnachtlichen Besorgungen. Wie findet man also die passenden Geschenke?</p>
<h3>Interessen und Geschmack beachten</h3>
<p>Aufmerksamen und achtsamen Personen fällt die Suche nach geeigneten Geschenken meist weniger schwer. Sie wissen, dass die schuhverrückte Freundin eine Schwäche für <a href="http://www.dergutscheinblog.de/zalando-gutschein/" target="_blank">Zalando Gutscheine</a> hat und können bei ihrem technikbegeisterten Vater mit einem <a href="http://www.dergutscheinblog.de/dell-rabatt-gutschein/" target="_blank">Gutschein für Dell </a>punkten. Wer die Vorlieben, Interessen und Hobbys seiner Freunde und Verwandten kennt, findet leichter die passenden Geschenke. Ist der eigene Freund ein großer Fußballfan, dann wird er sich über Karten für das nächste Spiel seiner Lieblingsmannschaft mit Sicherheit freuen. Interessiert sich der eigene Freund hingegen für teure Rennwagen, dann wird ein Gutschein für eine Probefahrt sein Herz garantiert höher schlagen lassen.</p>
<h3>Die Geste zählt</h3>
<p>Lassen Sie sich nicht zu sehr vom Geschenke-Sress belasten. An Weihnachten kommt es nicht darauf an, unter dem Tannenbaum mit besonders teuren und exklusiven Geschenken aufzutrumpfen. Wichtig ist vielmehr die Geste des Schenkens selbst. Meist genügt bereits eine kleine Aufmerksamkeit, um bei dem Beschenkten einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Kleine persönliche Geschenke kommen in den meisten Fällen besser an, als protzige Diamantringe oder der neuste Flachbildschirm.</p>
<h3>Mut zum Gutschein</h3>
<p>Gutscheinen haftete lange Zeit ein negatives Image als unkreative Notlösung an. Heutzutage verschenkt man Gutscheine jedoch nicht mehr nur, wenn einem ansonsten nichts einfällt. Witzige und kreative Gutschein-Ideen sind keinesfalls einfallslos, sondern liegen voll im Trend. In manchen Fällen ist es sogar sehr ratsam, einen Gutschein für ein bestimmtes Produkt zu verschenken. So kann sich der Beschenkte selbst entscheiden, wofür er den Gutschein verwendet. Viel Spaß beim Verschenken und eine tolle Adventszeit!</p>
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		<title>VoIP Telefonie als Zukunft der Telefonanlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Privathaushalte meist problemlos mit einem ISDN-Anschluss auskommen, benötigen Unternehmen nicht selten mehrere dieser Anschlüsse. Dadurch steigen die Telefonkosten entsprechend in die Höhe. Mit der sogenannten VoIP Telefonie lässt sich hier Geld sparen, ohne dass gleichzeitig auf Qualität verzichtet werden<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/11/24/voip-telefonie-als-zukunft-der-telefonanlagen/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Privathaushalte meist problemlos mit einem ISDN-Anschluss auskommen, benötigen Unternehmen nicht selten mehrere dieser Anschlüsse. Dadurch steigen die Telefonkosten entsprechend in die Höhe. Mit der sogenannten VoIP Telefonie lässt sich hier Geld sparen, ohne dass gleichzeitig auf Qualität verzichtet werden müsste.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<h3>Was ist VoIP Telefonie</h3>
<p>Zu Beginn der <a href="http://www.stadt-wien.at/index.php?id=telekommunikation-telefon">Geschichte des Telefons</a> war wohl kaum daran zu denken, wie weit der Fortschritt innerhalb der Telekommunikation einmal gehen würde. Als Teil der IP Telefonie (Internet-Protokoll Telefonie) gehört die <a href="http://www.nfon.net/index.php/voip-telefonie">VoIP Telefonie</a> (Voice-over-Internet-Protokoll Telefonie) aktuell zur fortschrittlichsten Art des Telefonierens. Telefoniert wird in diesem Fall über Computernetzwerke, die wiederum den Standards des Internet entsprechen. Neben der Tatsache, dass für die VoIP Telefonie nur eine einzige DSL-Leitung benötigt wird, werden die Telefonkosten auch durch andere Faktoren reduziert. Besonders tritt dabei die Gebührenfrage hervor. Für Gespräche zwischen Personen, die VoIP Technologie verwenden, fallen zumeist keine zusätzlichen Gesprächsgebühren an. Selbstverständlich ist es auch möglich über ein sogenanntes Gateway mit den Nutzern herkömmlicher Telefondienste zu telefonieren, dabei müssen jedoch in den meisten Fällen Gesprächsgebühren gezahlt werden.</p>
<p>VoIP Telefonie breitet sich mehr und mehr aus. Nicht nur, dass Kunden die Reduzierung der Kosten begrüßen, es hat sich auch als äußerst praktisch erwiesen, an mehreren Orten unter der gleichen Nummer erreichbar zu sein. Außerdem bewegen sich die Angebote der Hersteller deutlich in Richtung IP-Telefonie. Die notwendigen Geräte für die Voice-over-IP Telefonie sind zwar in der Anschaffung teurer, zahlen sich auf Dauer jedoch aus, da man monatlich erheblich Kosten sparen kann.</p>
<h3>Qualität steigt</h3>
<p>Die Technologie hinter IP und VoIP Telefonie ist noch relativ jung, so dass sich einige Fragen bezüglich der Gesprächsqualität ergeben. Manch ein Kunde befürchtet, dass die Gespräche über das Internet einfacher abgehört werden können. Glücklicherweise reagieren Anbieter bereits auf diese Sorgen und bieten abhörsichere Kanäle an. Auch die Sprachqualität über die einzelnen Verbindungen ist teilweise stark verbessert worden und mittlerweile qualitativ auf dem gleichen Standard wie herkömmliche Telefonie. Auch auf einen eventuellen Ausfall der notwendigen Internetverbindung ist der Kunde mittlerweile durch allerhand Hilfen vorbereitet, so dass dadurch entstehende Probleme nun genauso unwahrscheinlich sind, wie der Ausfall des internetunabhängigen Telefonnetzes. Andere Telefonfunktionen, wie beispielsweise das Faxen, werden in die VoIP Telefonie integriert, dadurch muss auf keine der bisherigen Möglichkeiten verzichtet werden. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Technologie in den nächsten Jahren noch weiter verbessern und durchsetzen können  wird, wie es in der Geschichte des Telefons bereits mit vielen anderen Varianten der Telefonie geschehen ist. VoIP Telefonie ist somit nicht mehr nur die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart des Telefons.</p>
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		<title>Es klingelt zur Bescherung</title>
		<link>http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/11/23/es-klingelt-zur-bescherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist wieder Weihnachten und die Lieben versammeln sich unter dem Weihnachtsbaum, um sich gegenseitig haufenweise Geschenke zu überreichen. Wer schenkt aber wem was und gibt es eigentlich das hundertprozentig richtige Geschenk für die lieben Kleinen? Protestgeschrei statt Besinnlichkeit Nicht<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/11/23/es-klingelt-zur-bescherung/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist wieder Weihnachten und die Lieben versammeln sich unter dem Weihnachtsbaum, um sich gegenseitig haufenweise Geschenke zu überreichen. Wer schenkt aber wem was und gibt es eigentlich das hundertprozentig richtige Geschenk für die lieben Kleinen?</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<h3>Protestgeschrei statt Besinnlichkeit</h3>
<p>Nicht selten kommt es vor, dass die besinnlich gedachte Bescherung zu Streit und Tränen führt. Besonders wenn die Kinder nicht das kriegen, was sie hundert mal auf die Liste geschrieben haben, gibt es schon mal herunter gezogene Mundwinkel und Proteste. Da wünscht sich der Sohnemann <a href="http://www.nokia.de/produkte/zubehoer">Handyzubehör</a> und bekommt stattdessen neue Socken und etwas für die Schule. Oder die Tochter hat sich ein bestimmtes <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/" class="kblinker" title="Mehr über Handy &raquo;">Handy</a> gewünscht und die Mutter hat über den <a href="http://www.nokia.de/produkte/ihr-nachstes-nokia">Handyfinder</a> auf der Herstellerseite aber ein besseres Gerät gefunden. Das mag zwar so sein, aber die Tochter sieht das bestimmt anders. Denn bei den kleine Telefonen gibt es nicht nur feine Unterschiede in der Technik, sondern meist ist auch das Design bis hin zur Farbe des Geräts von immenser Bedeutung für den Wünschenden. Eltern sollten sich daher, wenn sie ihrem Sprössling den Wunsch erfüllen wollen, genau nach dem Typ des Geräts erkundigen und nicht aufs Geratewohl irgendetwas kaufen.</p>
<h3>Verbindlichsten Dank</h3>
<p>Besonders aufpassen sollte man beim Verschenken von Handys, wenn diese an einen Vertrag gebunden sind. Neben dem Problem mit dem Simlock oder Branding, der Voreinstellung des Geräts auf einen bestimmten Netzbetreiber und dessen Dienste, um den Kunden an einen bestimmten Mobilfunkbetreiber zu binden, kann für den Beschenkten ein zweiter Vertragsabschluss zu einer finanziellen Belastung werden. Besser ist es vielleicht, wenn man in einem solchen Falle Gutscheine verschenkt, oder mit dem Wünschenden zusammen in den Handyladen geht und das richtige Modell aussucht. Das Paket kann dann ja bis zum Heiligen Abend verschwinden und erst unter dem Weihnachtsbaum wieder auftauchen. Eine besondere Tücke bergen die klingelnden und piependen Telefongeschenke allerdings zu Weihnachten: Vielleicht wird man dann die Beschenkten kaum noch ansprechen können, da sie alle neuen Funktionen testen müssen und jeden einzelnen Klingelton ausprobieren. Auch exzessives SMS schreiben oder Telefonieren kann die heimische Idylle am heiligen Abend vielleicht etwas stören. Ein kleiner Trick: Man verschenkt die Geräte zunächst ohne Akku. Den gibts dann erst dazu, wenn das besinnliche Beisammensein im Kreis der Familie beendet ist und auch das letzte Weihnachtsglöckchen verklungen ist. Dann ist der Frieden in jeder Hinsicht gerettet und schließlich ist auch nach den Feiertagen genug Zeit, um alle Freunde anzurufen und zu erzählen was für ein tolles Handy man geschenkt bekommen hat.</p>
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		<title>Frauen verschenken Elektronik zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, haben Sie schon das passende Geschenk für Ihren Liebsten? Weihnachten rückt wohl doch wieder schneller näher als erwartet und damit schwindet gleichzeitig die Zeit, um nach passenden Geschenken für Weihnachten Ausschau zu halten. Für viele deutsche Frauen steht die<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/11/17/frauen-verschenken-elektronik-zu-weihnachten/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, haben Sie schon das passende Geschenk für Ihren Liebsten? Weihnachten rückt wohl doch wieder schneller näher als erwartet und damit schwindet gleichzeitig die Zeit, um nach passenden Geschenken für Weihnachten Ausschau zu halten. Für viele deutsche Frauen steht die Einkaufsliste allerdings scheinbar schon fest: ihre Liebsten sollen mit Elektroartikeln reich beschenkt werden.</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<h3>Jede fünfte Frau schenkt <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/elektronik/" class="kblinker" title="Mehr über Elektronik &raquo;">Elektronik</a></h3>
<p>Eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hat diese Karten auf den Tisch gelegt. Frauen sollen dieses Jahr offensichtlich deutlich ausgabefreudiger als Männer sein, was Unterhaltungselektronik angeht. Jede fünfte Frau (21 Prozent) will zu Weihnachten viele Consumer Electronics Produkte erwerben und sie ihren Lieben unter den Baum legen. Bei den Männern hingegen sind es nur zwölf Prozent, die elektronische Geräte bislang auf der Geschenkeliste haben. Sind also doch die Männer die Kreativeren, was die Geschenkideen betrifft?</p>
<h3><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/smartphones/" class="kblinker" title="Mehr über Smartphone &raquo;">Smartphone</a> oder Blu-Ray-Player?</h3>
<p>Die Frauen zumindest seien sich daneben auch schon ziemlich einig, was unter dem Baum liegen soll: Blu-Ray-Player, Flachbildfernseher, digitale Set-Top-Boxen, Smartphones oder Tablet-PCs. Fragt sich nur noch, ob sie sich damit selbst beschenken oder ihre Männer nicht unbedingt die klassischen technikaffinen Männer von heute sind? Ist es doch eher verwunderlich, dass sich derart viele Männer noch ohne einen Flachbildfernseher vergnügen oder sich dann auch noch von ihrer Frau mit Elektroartikeln beschenken lassen, obwohl der Volksmund doch vehement behauptet, dass Frauen keine Ahnung von Technik haben. Oder hat sich diese Meinung nun gewendet?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Handy dient nicht nur für das Telefonieren</title>
		<link>http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/10/22/das-handy-dient-nicht-nur-fur-das-telefonieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen man ein Handy nur als Telefon benutzt hat, sind vorbei. Angefangen mit der zugehörigen Uhrzeitanzeige, die für die meisten bereits die Digitaluhr ersetzt, bis zu dem praktischen Notizbuch lässt sich bereits vieles schon ohne Smartphone durch<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/10/22/das-handy-dient-nicht-nur-fur-das-telefonieren/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen man ein <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/" class="kblinker" title="Mehr über Handy &raquo;">Handy</a> nur als Telefon benutzt hat, sind vorbei. Angefangen mit der zugehörigen Uhrzeitanzeige, die für die meisten bereits die Digitaluhr ersetzt, bis zu dem praktischen Notizbuch lässt sich bereits vieles schon ohne <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/smartphones/" class="kblinker" title="Mehr über Smartphone &raquo;">Smartphone</a> durch ein gängiges Handy regeln. Durch die Einführung von Smartphones ist das Telefon bereits ein Mini-Computer.</p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<h3>Einfache und erweiterte Funktionen</h3>
<p>Einige Handy-Nutzer, speziell die jüngeren, erfreuen sich an Handyspielen. Auch diese Funktion der einzelnen Mobiltelefone werden immer ausgefeilter und je nach Handysorte auch immer besser. Die weniger anspruchsvollen Nutzer legen vielleicht keinen Wert auf neue Spiele oder auch die mittlerweile beeindruckend guten Kameras, dafür sind aber jegliche Vereinfachungen in Bezug auf das Schreiben einer SMS sehr gefragt. Bessere Wörterbücher, Tastaturen oder Touchscreens vereinfachen da vieles. Einige Funktionen werden aktuell immer beliebter.</p>
<p>Handys dienen als Navigationsgeräte, für die man sich dann das richtige <a href="http://www.nokia.de/produkte/zubehoer">Handyzubehör</a> kaufen kann, um diese auch bei Autofahrten im Telefon als vollwertiges Navigationssystem befestigen zu können. Wenn man das Mobiltelefon nicht auf das Armaturenbrett legen oder in der Hand halten möchte, was sehr umständlich und mitunter gefährlich ist, benötigt man natürlich eine Halterung, die dann nicht das Handy alleine bietet. Manche Gegenstände sind ebenfalls zusätzlich nötig. Auch hier gibt es tolle Artikel. Für jeden Zweck gibt es besonders geeignete <a href="http://www.nokia.de/produkte/zubehoer/zubehoer-uebersicht/taschen-und-accessoires/taschen">Handytaschen</a>, wobei die meisten für jede Gelegenheit taugen, andere aber in besonderen Momenten besser geeignet sind als andere. So ist beispielsweise beim Laufen eine Tasche nützlich, die man am Arm befestigen kann, damit zum einen möglichst viel Platz gespart wird und, sollte man sein Handy gerne als MP3-Player beim Lauf nutzen, keine Unbequemlichkeiten mit den Kopfhörern befürchtet werden muss.</p>
<p>Andere Funktionen bietet ein Mobiltelefon heute standardmäßig selber. MMS statt SMS erlaubt das Versenden von Photos. Internetnutzung wird als Möglichkeit immer verbreiteter, wobei das Spektrum des Angebotes vom Schreiben und lesen von E-Mails bis zum Surfen reicht. Und die Zukunft hält noch viele Überraschungen, sowohl bei Funktionen als auch bei <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/zubehor/" class="kblinker" title="Mehr über Handyzubehör &raquo;">Handyzubehör</a>, bereit.</p>
<h3>Die Überflutung der <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/apps/" class="kblinker" title="Mehr über Applikationen &raquo;">Applikationen</a></h3>
<p>Neben vielen nützlichen Applikationen für Handys gibt es auch jede Menge fragwürdige Entwicklungen, die einzig auf kurzem Vergnügen basieren. Das ist eigentlich nicht schlimm, kann doch jeder selbst entscheiden, was er nutzen möchte und was nicht. Zudem sind nicht wenige Apps kostenlos. Dennoch sind einige Apps kostenpflichtig und appellieren besonders an die jüngeren Kunden, die mit Geld oft nicht sehr gut umgehen können und so, entweder selbst oder die Eltern, schnell sehr hohe Kosten zu tragen haben. Hier sollte mehr Aufklärung herrschen.</p>
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		<title>Fotografieren: So blitzen Sie richtig</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motiv ist schön, der Ausschnitt stimmig, die Schärfe richtig eingestellt – nur leider hat das Modell rote Augen und ein aschfahles Gesicht. Dieses Phänomen kennen viele Hobbyfotografen. Denn besonders am Einsatz des Blitzes scheitern viele Laien. Hier ein paar<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/07/27/fotografieren-so-blitzen-sie-richtig/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motiv ist schön, der Ausschnitt stimmig, die Schärfe richtig eingestellt – nur leider hat das Modell rote Augen und ein aschfahles Gesicht. Dieses Phänomen kennen viele Hobbyfotografen. Denn besonders am Einsatz des Blitzes scheitern viele Laien. Hier ein paar Tipps, damit ihre Bilder sich sehen lassen können.<span id="more-51"></span></p>
<h2>Der Blitz eröffnet neue Fotowelten</h2>
<p>Der Blitz macht so manches Foto erst möglich, denn viele Aufnahmen wären ohne die Belichtung völlig verwackelt und viel zu dunkel. Und obwohl bei vielen Kameras automatische Einstellungen das Zusammenspiel von Belichtungszeit und Blendenöffnung übernehmen, sind viele Ergebnisse nicht im Sinne ihres Schöpfers. Die <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/online-entwickeln-abzuege/fotoentwicklung">Fotoabzüge</a> zeigen häufig rote Augen, zu harte Schatten und einen überbelichteten Vordergrund vor zu dunklem Hintergrund.</p>
<p>Und auch die Digitalkamera erleichtert die Arbeit mit dem Blitzgerät nicht wesentlich. Das hat ganz einfach den Grund, dass die Beleuchtung in Sekundenbruchteilen geschieht und dadurch nicht ganz einfach zu handhaben ist. Außerdem nimmt die Lichtstärke mit dem Quadrat der Entfernung ab – so entsteht der starke Helligkeitsabfall im Hintergrund der <a href="http://www.zeit.de/foto/index">Bilder</a>. Ist also ein Gegenstand doppelt so weit entfernt, kommt nur ein Viertel des Lichtes an. Bei Tageslicht ist das nicht so auffällig, denn die Lichtquelle ist nicht so klein und leuchtet die Objekte relativ gleichmäßig aus. Auch die große Entfernung der Sonne sorgt dafür. Der Blitz jedoch hat meist nur wenige Meter Anstand von seinem Motiv, der Lichtabfall ist deshalb umso deutlicher sichtbar.</p>
<h2>Vor dem Abdrücken nachdenken</h2>
<p>Und um solche ungewollten Effekte zu vermeiden, gilt es vor dem Abdrücken einiges zu bedenken: Welche Blende man wählt, beeinflusst sowohl das Blitz- als auch das Umgebungslicht. Die Verschlusszeit stimmt nicht mit der Dauer des Blitzes überein, sie dauert stets länger. Deshalb hat sie nur eine Auswirkung auf den Anteil des Umgebungslichts in der Gesamtbelichtung. Der Anteil des Blitzes bleibt unbeeinflusst. Die einzige Möglichkeit, den Anteil des Blitzlichtes an der Gesamtbeleuchtung zu reduzieren, besteht darin, die Kraft des Blitzlichtes zu reduzieren.</p>
<h2>Diese Blitzarten gibt es</h2>
<p>Mit drei Blitzarten hat ein Fotograf es zu tun:</p>
<p>- Beim Automatikbetrieb ist es ein Sensor am Blitzgerät, der die vom Objekt reflektierte Lichtmenge ermittelt und dann den Blitz automatisch abschaltet, sobald das vorhandene Licht ausreicht.</p>
<p>- Bei der manuellen Einstellung ist die Erfahrung des Fotografen gefragt, denn der Blitz erstrahlt in voller Leistung. Der Einsatz der Variante ist zum Beispiel beim Mehrfachblitzen sinnvoll.</p>
<p>- Beim sogenannten TTL-Blitzbetrieb („Through the lens“) wird von der Kamera das durch das Objektiv einfallende Licht gemessen. Bei Digitalkameras funktioniert das über einen schwachen Blitz, den das Gerät kurz vor der eigentlichen Aufnahme aussendet und der vom Objektiv gemessen wird. Aufgrund der Daten ermittelt der Kameracomputer die richtigen Beleuchtungseinstellungen für das tatsächliche Bild.</p>
<h2>Der kamerainterne Blitz</h2>
<p>Das kamerainterne Blitzlicht ist eigentlich nur als zusätzliche Leuchtquelle zu gebrauchen. Alleine ist es zu schwach und und nimmt den Objekten auf Bildern ihre Dreidimensionalität. Nur etwa bei Portraitaufnahmen im Gegenlicht ist der Einsatz des internen Blitzes sinnvoll. Auch helles Tageslicht kann durch die Frontalbeleuchtung des integrierten Blitzes ergänzt werden. Damit senkt man den Kontrast im Bild und unerwünschte Schatten verschwinden. Grundsätzlich lohnt sich aber die Anschaffung eines externen Blitzgerätes, denn man benötigt dieses bei den meisten Blitztechniken. Beim Kauf sollte man auf einen schwenkbaren Reflektor achten, denn damit kann man den Blitzer getrennt von der Kamera einsetzen und indirekt gegen die weiße Zimmerdecke blitzen. Will man ausgeprägte dunkle Schatten vermeiden, richtet man den Reflektor in Richtung Motiv gegen die Decke, und zwar etwa ein Viertel der Distanz zwischen Blitz und Motiv. So erzielt man durch das an der Decke gestreute Licht weiche und gleichmäßige Schatten.</p>
<h2>Der entfesselte Blitz</h2>
<p>Die besten Ergebnisse erzielt man jedoch, wenn man den Blitz nicht auf den Blitzschuh der Kamera schiebt, sondern als „entfesselten“ Blitz einsetzt. So kann man die Beleuchtung frei gestalten und auch Streif- und Gegenlicht möglich machen. Dafür kann man die Kamera seitlich mit einem Blitz über ein Blitzkabel verbinden. Die Kabelverbindung ist allerdings nicht sehr komfortabel, weil sie die Bewegungsfreiheit einschränkt. Eine drahtlose TTL-Steuerung ist die elegantere Lösung. Die Technik arbeitet für Blitzauslösung und Steuerung mit Lichtimpulsen, die durch das Masterblitzgerät aus der Kamera gesteuert werden. So kann man auch andere Blitzgeräte unabhängig und ohne Kabel positionieren. Setzt man mehrere Blitzgeräte ein, kann man sogar eine Beleuchtungssituation schaffen, die der von Profis mit ihrem Studioequipment gleichkommt.</p>
<h2>Der Mehrfachblitz</h2>
<p>Den Mehrfachblitz schließlich setzt man dann ein, wenn die Lichtleistung eines Blitzgerätes nicht ausreicht. Die Technik kann zur Ausleuchtung eines großen Raumes genauso genutzt werden, wie für Makroaufnahmen von Insekten. Dazu wählt man eine lange Belichtungszeit und löst den Blitz währenddessen mehrmals aus. Dazu ist aber auch ein Stativ nötig, da sonst Verwackelungen auftreten. Richtig gute Ergebnisse erzielt man erst mit ein bisschen Erfahrung – deshalb ist Experimentieren angesagt.</p>
<p>Ausgestattet mit diesem Wissen, können sich auch Hobbyfotografen auf die Ergebnisse freuen, wenn sie im Internet ihre <a href="http://www.photobox.de/">Fotos bestellen</a>.</p>
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		<title>GPS Geräte lösen langsam aber sicher Straßenkarten ab</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als das GPS System in seinen Anfängen entwickelt wurde, konnten die an der Entwicklung beteiligten Wissenschaftler wohl kaum ahnen, welchen Erfolg das System eines Tages feiern würde. Anfangs war das GPS System (&#8220;Global Positioning System&#8221;) nur für den militärischen Bereich<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/07/22/gps-gerate-losen-langsam-aber-sicher-strasenkarten-ab/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das GPS System in seinen Anfängen entwickelt wurde, konnten die an der Entwicklung beteiligten Wissenschaftler wohl kaum ahnen, welchen Erfolg das System eines Tages feiern würde. Anfangs war das GPS System (&#8220;Global Positioning System&#8221;) nur für den militärischen Bereich konzipiert. Das amerikanische Militär wollte damit seine Truppen zielgenauer und sicherer durchs feindliche Gebiet schleusen.<span id="more-50"></span></p>
<h2>Meilensteine in der geschichtlichen Entwicklung</h2>
<p>Seit den 1970ern wurde an dem System geforscht, im Jahr 1990 war es schließlich funktionsfähig und stand anfangs nur den US-Streitkräften und deren Verbündeten zur Verfügung. Im Jahr 1995 gab die US-Regierung das GPS System zur zivilen Nutzung frei, hat aber nach wie vor die Kontrolle über das System. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde es zum Beispiel für die zivile Nutzung gesperrt, so dass allein nur noch das US-Militär GPS Signale empfangen konnte.</p>
<p>Ab 1995, als die ersten Navigationssysteme für den zivilen Bereich auf den Markt kamen, wurden Navigationssysteme schnell zum Verkaufsschlager. Anfangs waren die Geräte noch eher teuer und lagen in derselben Preisklasse wie ein <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/notebook/">günstiges Notebook</a>, inzwischen bekommt man ein Markenprodukt aber schon ab zirka 90 Euro.</p>
<h2>Schon die Hälfte aller Deutschen ist mit Navi unterwegs</h2>
<p>Das GPS-, beziehungsweise das Navigationssystem, ist inzwischen schon so beliebt, dass die gute alte Straßenkarte oder Wanderkarte langsam davon abgelöst wird. Laut einer aktuellen Umfrage verwenden inzwischen beinahe 50 Prozent der Deutschen lieber ein Navigationsgerät, um ihre Urlaubsreise zu planen, als eine übliche Straßenkarte. Auch sogenannte Navigations &#8211; <a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/handy/apps/" class="kblinker" title="Mehr über Apps &raquo;">Apps</a> für das Mobiltelefon erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – schon jeder 20igste nutzt solch eine App, wie die Ergebnisse der Umfrage vermuten lassen. Kein Wunder, wenn man an die Vorteile denkt, die ein Navigationssystem gegenüber einer herkömmlichen Straßenkarte bietet: nicht nur dass das mühsame Suchen der richtigen Route entfällt, sondern auch das ständige Nachschlagen im Straßenatlas bleibt einem erspart.</p>
<h2>Mehr Männer als Frauen lassen sich vom Navi lotsen</h2>
<p>Die Navigationsgeräte, so geht weiter aus der Umfrage hervor, werden eher von Männern als von Frauen genutzt. 53 Prozent der Männer lassen sich von solch einem Gerät lotsen, bei den Frauen sind es „nur“ 43 Prozent. Frauen nutzen teilweise eher noch den guten alten Reiseführer, der neben den benötigten Karten und Routen auch weitere nützliche Informationen enthält.</p>
<p>Inzwischen sind die Navigationssysteme derart optimiert und fortschrittlich, dass sie meist sehr schnell auf Veränderungen im Straßenverkehr reagieren. Sei es die Sperrung einer Straße, Umleitungen, oder auch Staus – all dies wird im Idealfall vom Navi schnell erkannt und dem Nutzer mitgeteilt. Außerdem ist es mittlerweile sogar schon möglich, sich die Synchronstimmen von Schauspielern oder Stars auf das Navi runterzuladen – anstatt einer monotonen Computerstimme weist einem dann beispielsweise die Synchronstimme von Bruce Willis den Weg in den Urlaub.</p>
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		<title>Zeit, ans Schenken zu denken</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Geschenkezeit ist immer. Erstaunlich häufig im Jahr stellt man fest, dass mal wieder alle Menschen, die einem in einer auch nur ein bisschen näheren Weise bekannt sind, auf einmal Geburtstag haben. Und dann soll man auch noch immer etwas<span class="more"><a href="http://www.elektronik-empfehlungen.de/2010/05/19/zeit-ans-schenken-zu-denken/">mehr ></a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschenkezeit ist immer. Erstaunlich häufig im Jahr stellt man fest, dass mal wieder alle Menschen, die einem in einer auch nur ein bisschen näheren Weise bekannt sind, auf einmal Geburtstag haben. Und dann soll man auch noch immer etwas parat haben. Wie geht man vor?<span id="more-40"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Bleib deinen Freunden treu</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meistens läuft die Suche ja doch immer nach dem selben Schema ab: man schiebt den Einkauf so lange vor sich her, bis es nicht mehr geht. Notfalls verzögert man die Herausforderung durch die unangenehme Aufgabe, sich damit auseinander setzen zu müssen, was man über seine lieben Freunde eigentlich weiß, durch andere Aktivitäten – eine Handlungsweise, deren lateinische Bezeichnung Prokrastination sich zunehmendeer Beliebtheit erfreut – ja, es ist nachgereade zu einem Modewort geworden. Und das ist nicht verwunderlich in Zeiten, in denen die Menschen zunehmend sinnentleerte Arbeit verrichten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Kein Wunder, dass sich solche Verhaltensweisen einschlafen und auf den Alltag übertragen. Dabei darf man nie vergessen: es handelt sich um Freunde, Menschen, die man lieb hat, und nicht irgendwelche lästigen, gierigen Elemente, die als notwendige Übel versorgt werden müssen. Man besinne sich also: <a href="http://www.schenk-idee.de/">Geschenke</a> sind Gaben der Zuneigung an diejenigen Leute, die einem ein häufig schwer erträgliches Leben versüßen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"> Geschenktraditionen</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Selbstredend gibt es auch andere Geschenkanlässe als die Geburtstage von Freunden oder Weihnachten – ein Fest, bei dem man ja doch aus ähnlichen Gründen schenkt wie an Geburtstagen, auch wenn es sich beim Jubilar streng genommen um einen nahöstlichen Sohn eines Zimmermannes handelt, der vor ca. 2000 Jahren von den römischen Besatzern hingerichtet wurde – ein Mensch den niemand, der heute lebt, persönlich kennt (abgesehen von religiösen Menschen, die steif und fest behaupten, dem Heiland begegnet zu sein – aber dann sprechen sie entweder metaphorisch oder irgend etwas in ihren Köpfen läuft ein wenig seltsam). Offenbar gibt es Kulturen, zu denen unsere augenscheinlich gehört, welche auf Gedeih und Verderb Anlässe generieren, seine Mitmenschen zu beschenken. Das ist ja auch gar nicht unbedingt verkehrt. Man denke nur an Einladungen bei Kollegen, Freunde von Freunden, deren Haus in Dänemark man für zwei Wochen bezieht (und denen man nie persönlich begegnet ist. Sei es ein gleichwertiges gegenseitiges Geben und Nehmen, sei es eine freundliche Geste, die einem die gute Kinderstube gebietet, sei es der Wunsch, seine Lieben einfach mal spontan zu überraschen und verwöhnen – Schenken ist schick, und manchmal ziemt es sich auch einfach. In Japan ist man in dieser Hinsicht übrigens noch um einiges radikaler als in Mitteleuropa: Gastgeschenke sind an der Tagesordnung, und unternimmt jemand einen Ausflug, so bringt er selbstverständlich regionale Spezialitäten mit. Das können notfalls auch erfundene Spezialitäten sein, etwas also, das einfach kurzerhand als örtlicher Klassiker deklariert wird. Man kann dann in den Souvenir-Shops zum Beispiel Schachteln mit Keksen käuflich erwerben, die naturgemäß alle einzeln verpackt sind – für jeden Kollegen einen. Garantiert frisch und garantiert aus der Region. Aber ob in Deutschland oder in Japan: es empfiehlt sich immer, ein, zwei Geschenke für den Notfall parat zu haben. Denn der nächste überraschende Geburtstag überfällt einen bestimmt und erfordert eine Geburtstagsüberraschung.</p>
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