Ein Tag iPhone
Ab dem Moment, in dem man diesen Karton in der Hand hielt, ihn aufgemacht hat und endlich sein eigenes iPhone in den Händen hielt, ist alles ein bisschen anders. Klar, das iPhone ist nur ein elektronisches Gerät, aber wie auch immer man dazu stehen mag, kann wohl keiner abstreiten, dass es das eigene Leben verändert. Genau dazu habe ich jetzt gerade eine Grafik entdeckt, die dieses Phänomen exakt auf den Punkt bringt.
Natürlich, als iPhone Besitzer lebt man immer noch in der gleichen Welt wie vorher, aber ohne jetzt zu hoch stapeln zu wollen, es ist wirklich alles ein bisschen einfacher und schneller zu erledigen, wenn man weiß, wie man die Funktionen am besten nutzt. Die eben angepriesene Infografik zeigt genau diese Veränderungen anhand eines Tagesablaufes.
Der Start in den Tag
Wie werden Sie am liebsten wach? Durch ein immer lauter werdendes Piepsignal, das sich durch alle Knochen bohrt? Oder doch lieber durch das leise Rauschen eines Gebirgsbachs, ein wenig Vogelgezwitscher oder dem derzeitigen Lieblingslied? Natürlich ist das nur eine Kleinigkeit, aber eben eine Kleinigkeit von einem riesengroßen Haufen an Kleinigkeiten und zudem die erste, die einem am Tag begegnet.
Nach dem Aufstehen folgt der Blick auf das Wetter, der Frosch in der Hosentasche weiß da natürlich Bescheid, und die entsprechende Klamottenauswahl kann direkt darauf abgestimmt werden. Während der Bahnfahrt zur Arbeit durchstöbert man flink die Schlagzeilen des Tages und man wird noch einmal daran erinnert, dass der Chef heute Geburtstag hat. Glück gehabt.
Die freundliche Sekretärin
Nicht jeder hat es beruflich so weit gebracht, dass er sich eine eigene Sekretärin leisten kann. Aber die braucht man auch nicht, wenn man so ein smartes Phone besitzt. Denn das iPhone bringt jetzt ja jedem, der will, die persönliche Assistentin Siri ins Haus. Oder besser in die Hosentasche. Oder halt dorthin, wo man für gewöhnlich sein Handy lagert. In der Infografik thront Siri als hübsch frisierte, adrett gekleidete Sekretärin am Telefon, zwischen all den anderen Funktionen – das passt gut. Denn Siri ist das neue Herz des iPhones, die alles verbindet, vieles weiß und immer höflich professionell bleibt. Sie trägt für einen Termine ein, teilt einem mit, ob man denn einen Regenschirm braucht und wo man die nächste Pizza herbekommt.
Kleinigkeiten für große Schritte
Ich habe jetzt wirklich schon viel über das neue iPhone gelesen, aber eine in der Grafik dargestellte Funktion war mir wirklich neu. Dass man das iPhone auch zur Wohnungssuche nutzen kann, ist natürlich klar. Aber die Art und Weise war mir völlig neu. Und zwar kann man einfach während eines Spazierganges, die Häuserfronten von potentiellen Wunschwohnungen abfilmen und eine App erzählt einem dann, welche von den Wohnungen noch frei sind. Genau diese Dinge sind es, die den Tag mit einem Smartphone eben immer ein wenig einfacher machen – die vielen kleinen Großartigkeiten.